[Rezension] Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance






Titel: Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance
Preis: € 14,99[D]
Format: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 250
Autor: Estelle Laure
Meine Wertung: 3,5 Schmetterlinge
Verlag: FISCHER KJB
Leseprobe: Leseprobe

Eigentlich hat Lucille Wichtigeres zu tun, als sich ausgerechnet in den vergebenen Zwillingsbruder ihrer besten Freundin zu verlieben. Denn sie hat ein großes Geheimnis: Sie kümmert sich ganz allein um ihre kleine Schwester. Damit man sie ihr nicht wegnimmt, tut Lucille so, als wären ihre Eltern noch da. Sie geht nach der Schule arbeiten, bezahlt Rechnungen – und überlegt sich Ausreden. Von heute auf morgen muss sie erwachsen sein. In diesem Chaos bleibt keine Zeit für große Gefühle – aber wer kann sich schon wehren, wenn die wahre Liebe vor der Tür steht? Denn gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance. Ein entwaffnend ehrlicher und hoffnungsvoller Roman über die erste Liebe, das Erwachsenwerden und die wunderbare Erfahrung, niemals so allein zu sein, wie man sich fühlt. 



In diesem Buch geht es um Lucille und ihre Schwester Wren. Die beiden Mädchen wurden von ihren Eltern zurückgelassen und Lucille, die gerade mal 17 ist muss sich um ihre kleine Schwester Wren kümmern. Damit die beiden nicht getrennt werden und ins Heim müssen versucht Lucille die Lüge, dass die Mutter gar nicht gegangen ist aufrechtzuhalten und sich das Geld für die Bezahlung der Rechnungen zu besorgen. 
Ihre beste Freundin Eden und Eden´s Bruder Digby, in den Lucille verliebt ist, helfen ihr auf die Wren aufzupassen dann mit sie arbeiten gehen kann. 

Lucille ist wirklich unheimlich tapfer und stark, auch wenn sie ein paar Mal vor einem Zusammenbruch steht, schafft sie es immer wieder, für Wren und für sie.

Eine Menge an Problemen und Schicksalsschlägen warten auf Lucille, denn neben dem Familiendrama mit dem sie sich schlagen muss, ist sie bis zu beiden Ohren in Digby verliebt, der eine feste Freundin Elaine hat und die beiden planen sogar eine gemeinsame Zukunft. Doch in den Tagen wo Digby auf Wren aufpasst, nachdem Eden sich wieder auf ihre Ballettstunden konzentrieren will, kommen sich die beiden viel näher und er bringt Lucille nur noch mehr durcheinander und verschafft ihr zusätzliche Kopfschmerzen. 

Außerdem scheint jemand über Lucilles Problem Bescheid zu wissen denn derjenige füllt immer wieder die Schränke mit Lebensmitteln und anderen Utensilien voll. Eines Tages ist es zu viel für die 17jährige und sie wirft Eden und ihren Bruder raus und bereit es Tage später weil ihre beste Freundin ihr nicht verzeihen will. 

Ich finde Edens Verhalten wirklich doof, sie kommt mir so arrogant und besserwisserisch vor. Als beste Freundin müsste sie Lucille mehr unterstürzen, denn sie hat es wirklich nicht leicht!

Außer bereits vorhandenen Sorgen kommen noch schlimmere dazu und die 250 Seiten waren mir echt zu wenig.

Es ist eine schöne Geschichte und das Buch an sich konnte mich fesseln, jedoch war nicht zufrieden mit dem Ende. Es gab zu wenig Antworten auf die wichtigen Fragen. Ich habe auf den großen Schluss erhofft, leider aber keins bekommen. Trotzdem lohnt es die Geschichte mit gerade mal 250 Seiten zu lesen.





für das Zusenden des Rezensionsexemplars in Rahmen der Leserunde auf lovelybooks.de



Kommentare:

  1. Ich habe deinen Blog gerade gefunden und bin gleich mal Leserin geworden! Das Buch fand ich wirklich gut, auch wenn ich mir ein anderes Ende gewünscht hätte! LG Verena von Books-and-cats

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    1. Hallo Verena!

      danke schön :)
      ja, also ich hätte es mir auch anders gewünscht.

      Liebe Grüße

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  2. Hallo Riri,

    das Buch hat mich wegen des tollen Covers direkt angesprochen, aber inhaltlich war ich mir immer nicht sicher. Wenn ich deine Rezension jetzt so lese, wäre es vielleicht tatsächlich besser, die Finger davon zu lassen...


    Liebe Grüße
    Kathi von Lesendes Federvieh

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